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Teilnahmebedingungen Tattoo Messe Deg 2017

  1. Die Teilnahmebedingungen gelten für alle zwischen dem Veranstalter und den Ausstellern der Tattoo Messe Deggendorf abgeschlossenen Vereinbarungen, sofern nicht Abweichungen schriftlich ausdrücklich vereinbart werden.
  2. Geschäftsabschluss: Die durch den Aussteller an die Knicklicht Events übermittelte Anmeldung zur Teilnahme an der Tattoo Messe Deggendorf ist für diesen rechtsverbindlich und unwiderruflich. Die Anmeldung zur Tattoo Messe gilt als angenommen (Vertrag wird rechtskräftig) sofern sie nicht innerhalb von 2 Wochen von der Knicklicht Events widerrufen wird oder bereits vor Ende dieses Zeitraums von der Knicklicht Events bestätigt wurde.
  3. Die Platzzuteilung erfolgt durch den Veranstalter.
  4. Der Verkauf oder das Angebot von Speisen und Getränken jeglicher Art seitens des Ausstellers ist verboten. Dies erfordert eine schriftliche Zustimmung durch den Veranstalter.
  5. Der Aussteller erklärt, unter keinen Umständen Preis Minderungsansprüche zu stellen oder andere Rechtsfolgen abzuleiten.
  6. Vorzeitige Vertragsauflösung: Der Veranstalter ist unter folgenden Umständen zur sofortigen Vertragsauflösung ohne Nachfristsetzung berechtigt: a) Bei Eröffnung des Insolvenzverfahren über das Vermögen des Ausstellers oder wenn mangels kostendeckenden Vermögens die Eröffnung des Konkursverfahrens über sein Vermögen unterbleibt. b) Wenn aufgrund zwingender behördlicher Anordnung die Veranstaltung zu unterbleiben hat oder sofort zu beenden ist, bzw. durch dieselbe eine Störung der Ordnung und Sicherheit zu befürchten ist. c) Wenn der Aussteller den mit dem Veranstalter getroffenen Vereinbarungen zuwiderhandelt , insbesondere die vertraglich vereinbarte Miete vor Beginn der Messe nicht vollständig bezahlt hat (Punkt12), unerlaubt untervermietet, unzulässige Standaufbauten tätigt oder sein Waren-und/oder Dienstleistungsangebot unzulässig erweitert. In allen Fällen besteht die uneingeschränkte Verpflichtung des Ausstellers zur vollständigen Entrichtung der vereinbarten Vergütung. Darüber hinaus verpflichtet sich der Aussteller zum Schadensersatz gegenüber dem Veranstalter gemäß Punkt 10.
  7. Haftung: Der Veranstalter lehnt jegliche Haftung für Schäden an Personen und Gütern, insbesondere Ausstellungs- und Einrichtungsgegenständen, sowie für jede Art von Verlusten ausdrücklich ab. Dies gilt auch dann, wenn diese Schäden durch Mängel an Gebäuden und Einrichtungen im Veranstaltungsgelände verursacht werden. Dieser alle Risiken beinhaltende Haftungsausschluss gilt auch hinsichtlich des Eigentums dritter Personen. Er bezieht sich nicht nur auf die Dauer der Veranstaltung, sondern auch auf die Zeit während des Standaufbaus und der Räumung, sowie auf die Zeit zwischen den einzelnen Veranstaltungstagen.Der Aussteller haftet für alle Schäden, die infolge von Verletzung gültiger gesetzlicher Bestimmungen, Verordnungen, behördlicher Anweisungen und der mit dem Veranstalter getroffenen Vereinbarungen auftreten. Dies gilt gleichermaßen für alle Schäden, die durch sämtliche und in jeglicher Funktion an der Veranstaltung teilnehmenden Personen verursacht werden. Für den Fall, dass der Veranstalter seitens dritter hinsichtlich eines Kostenausgleiches in Anspruch genommen wird, welchen nach den getroffenen Vereinbarungen der Aussteller zu tragen hat, verpflichtet sich der Aussteller den Veranstalter schad- und klaglos zu halten. Der Aussteller verpflichtet sich, die jeweiligen Bescheide und Auflagen der Behörden zu befolgen sowie die gültigen Gesetze einzuhalten. Für Übertretungen jeglicher Art ist ausnahmslos der Aussteller verantwortlich.
  8. Rechtsfolgen des Zuwiderhandelns des Ausstellers: Für den Fall des Zuwiderhandelns gegen die Bestimmungen der Teilnahmebedingungen ist der Aussteller verpflichtet, den Platz nach Aufforderung sofort zu räumen. Im Falle einer nicht umgehenden Räumung ist der Veranstalter berechtigt, Maßnahmen im Sinne des Punktes 8 der Teilnahmebedingungen durchzuführen. Bei nicht fristgerechter Räumung des Standes durch den Aussteller nach Ende der Veranstaltung bzw. aufgrund einer Aufforderung, ist der Veranstalter berechtigt, die Standeinrichtung auf Kosten und Gefahr des säumigen Ausstellers zu entfernen und einzulagern, wobei dafür keinerlei Haftung übernommen wird. Im Falle von Baulichkeiten ist der Veranstalter befugt, diese zu zerstören. Der Aussteller ist nicht berechtigt, Forderungen jeglicher Art geltend zu machen. Auch bei Durchführung dieser Maßnahmen ist der Aussteller verpflichtet, das volle vereinbarte Entgelt zu leisten bzw. Schäden gemäß Punkt 9 zu ersetzen.
  9. Sofortmaßnahmen: Falls sich seitens des Veranstalters die Ergreifung von Maßnahmen vor, während oder nach der Veranstaltung als notwendig erweist und der Aussteller oder dessen Bevollmächtigter nicht erreichbar ist, ist der Veranstalter berechtigt, sämtliche ihm als zweckdienlich erscheinenden Maßnahmen ohne vorherige Verständigung des Ausstellers auf dessen Haftung, Gefahr und Rechnung zu veranlassen.
  10. Schadensersatz: Im Falle, dass der Aussteller verpflichtet ist, dem Veranstalter entstandenen Schaden zu ersetzen, ist er zur vollen Genugtuung im Sinne des § 1323 ABGB verpflichtet. Der Aussteller ist nicht berechtigt, Schadensminderung einzufordern. Sollte sich zur Durchsetzung der dem Veranstalter zustehenden Forderung gegenüber dem Aussteller die Einschaltung eines Rechtsanwaltes als notwendig erweisen, ist der Aussteller verpflichtet, die dem Veranstalter dadurch entstandenen Kosten angemessen zu ersetzen.
  11. Preise und Zahlungsbedingungen: Die vom Veranstalter verzeichneten Preise sind Nettopreise. Jegliche Preisminderung ist unzulässig. 100% des Entgeltes sowie die Miete für Tische, Stühle, Scheinwerfer etc. ist bei Vertragsunterzeichnung nach Rechnungserhalt innerhalb von 8 Tagen (einlangend) fällig. Bei Zahlungsverzug treten die Rechtsfolgen nach Punkt 7 ein und der Aussteller verliert seinen Anspruch auf Zuteilung eines Standplatzes.
  12. Kompensationsverbot: Der Aussteller ist nicht berechtigt, allfällige Gegenforderungen, die er an den Veranstalter haben könnte, mit den an den Veranstalter zu erbringenden finanziellen Leistungen zu verrechnen und im Hinblick auf solche Gegenforderungen diese Leistungen ganz oder teilweise zurückzubehalten.
  13. Rücktrittsrecht: Der Veranstalter behält sich vor, auch dann, wenn eine Vereinbarung rechtsgültig zwischen ihm und dem Aussteller zustande gekommen ist, von dieser zurückzutreten, ohne dass der Aussteller berechtigt ist, daraus Ansprüche jeglicher Art abzuleiten. Für die Maßgeblichkeit der Einhaltung der Fristen durch den Veranstalter ist der Tag der Postaufgabe des eingeschriebenen Briefes relevant. Eine Stornierung der Vereinbarung ist bis 60 Tage vor Messebeginn (einlangend beim Veranstalter) möglich. In diesem Fall wird eine Storno Gebühr von 50% vereinbart. Der Aussteller verzichtet darauf, eine Herabsetzung nach dem richterlichen Mäßigungsrecht zu beantragen. Ab dem 59. Tag vor Messebeginn ist eine Stornierung der Vereinbarung aus organisatorischen Gründen nicht mehr möglich. Der Aussteller ist dazu verpflichtet, den gesamten vereinbarten Preis zu bezahlen.
  14. Standaufbau: Die Aufstockung des Standes zwecks Einrichtung eines Zwischendecks ist unzulässig. Der Aussteller hat dafür Sorge zu tragen, dass bei Errichtung des Standes sämtliche gesetzliche Auflagen, behördliche Anordnungen und Gleichartiges befolgt werden. Das Ausmaß der Grundfläche der gemieteten Koje oder Fläche darf keinesfalls überschritten werden. Der Aussteller ist verpflichtet, die von dem Veranstalter vorgeschriebenen Zeiten für Auf-und Abbau des Messestandes einzuhalten. Bei Überschreitung des Zeitfensters ist der Veranstalter zur Setzung von Sofortmaßnahmen berechtigt und die dadurch entstehenden Kosten dem Aussteller in Rechnung zu stellen.
  15. Untervermietung: Diese ist untersagt. Für den Fall des Zuwiderhandelns ist der Veranstalter berechtigt, dem Aussteller den Weiterbetrieb des Messestandes zu untersagen.
  16. Ausstellungsgüter: Der Aussteller ist verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass alle zur Vorführung und zum Verkauf angebotenen und ausgestellten Artikel, Waren, Maschinen, Apparate, Geräte und dergleichen vollinhaltlich den gültigen Gesetzen, Verordnungen und behördlichen Auflagen entsprechen. Des Weiteren dürfen diese nur mit einer angemessenen Lautstärke betrieben werden (z.B. Unterhaltungselektronik), sodass andere Aussteller nicht in unzumutbarer Weise bei ihren Präsentationen beeinträchtigt werden. Sowohl der Veranstalter als auch das befugte Personal ist berechtigt, diesbezüglich Überprüfungen und Abmahnungen, die gegebenenfalls den Ausschluss aus der Veranstaltung zur Folge haben, vorzunehmen.
  17. Sollten bei der Veranstaltung Kamerateams oder Fotografen Aufnahmen von Teilnehmern, Ausstellern oder Messeständen machen, so stimmt der Aussteller jeder Art von Veröffentlichung unwiderruflich zu. Dem Aussteller steht es nicht zu, im Falle einer Veröffentlichung Lizenzen o.ä. zu verrechnen.
  18. Detailverkauf sowie Angebot von Leistungen: Dies ist nur dann gestattet, wenn der Verkauf seitens der jeweiligen zuständigen Behörde ausdrücklich für zulässig erklärt wird. Für die Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Auflagen ist der Aussteller voll eigenverantwortlich. Bei Übertretungen verpflichtet sich der jeweilige Aussteller, den Veranstalter schad- und klaglos zu halten.
  19. Lebensmittelbereich: Aussteller des Bereiches Lebensmittel sind verpflichtet, bei allen Personen, die sie beschäftigen und die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten.
  20. Der Aussteller ist verpflichtet, seinen Stand während der Öffnungszeiten offen zu halten und zu betreiben. Im Falle des Zuwiderhandelns ist der Aussteller zu Bezahlung einer Konventionalstrafe von €250,- binnen zwei Wochen ab Aufforderung verpflichtet. Diese Konventionalstrafe unterliegt nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht.
  21. Durch Unterzeichnung dieses Vertrages garantiert der Aussteller, dass er an keinen Tattoo-¬Veranstaltungen (Shows, Messen, Conventions o.ä.) der Fa. 5IVE – Events GbR, Lusenstraße 5, 94104 Tittling, vertreten durch Andreas Varvara und Patrick Art teilnimmt. Im Falle des Zuwiderhandelns innerhalb der nächsten drei Jahre ab Vertragsunterzeichnung ist der Aussteller zur Bezahlung einer Konventionalstrafe von 2.000, ¬ € binnen zwei Wochen ab Aufforderung verpflichtet. Diese Konventionalstrafe unterliegt nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht.
  22. Ansprüche des Ausstellers: Der Aussteller verpflichtet sich, eventuelle Mängel schriftlich während der Messe beim Veranstalter unter Verzicht auf sämtliche Ansprüche anzuzeigen und dem Veranstalter die Möglichkeit zur Beseitigung des Missstandes einzuräumen.
  23. Bei nachweislicher Beschädigung des Messestandes durch den Aussteller werden Kosten in Höhe von 80,- EUR pro lfm. Messewand in Rechnung gestellt.
  24. Geltendes Recht und Gerichtsstand: Diese Vereinbarung unterliegt deutschen Recht. Für sämtliche Streitigkeiten aus dieser Vereinbarung sowie deren Gültigkeit während und nach der Vertragslaufzeit gilt ausschließlich der Gerichtsstand München.

Stand 01.06.2016

AGB´s Tattoo Messe Deg 2017

Veranstalter
Tattoomesse Deggendorf, Inh. Andreas Weidgans, 94469 Deggendorf ist der Veranstalter der Tattoomesse Deggendorf. Im Folgenden „VA“ genannt.

Anmeldung
Die Anmeldung für die Teilnahme kann nur durch Einsendung des ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformulars und den VA erfolgen. Der VA behält sich die Annahme des Vertragsangebots vor. Aus der Anmeldung ergibt sich kein Rechtsanspruch auf Teilnahme.

Zulassung und Annahme des Vertrages
Der Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung und Übersendung der Rechnung an den Teilnehmer (im Folgenden „TN“ genannt) zustande. Ein Rechtsanspruch auf Vertragsabschluß besteht nicht. Der VA behält sich die Auswahl der Teilnehmer vor. Ein Konkurrenzausschluss kann weder verlangt noch zugesagt werden.

Veröffentlich von Namen
Der TN gestattet dem VA mit Unterzeichnung der Anmeldung die Veröffentlichung des Namens des TN sowie ggfs. weiterer Daten und deren Speicherung.

Höhere Gewalt und Änderung
Unvorhersehbare Ereignisse, die eine planmäßige Abhaltung der Veranstaltung unmöglich machen, und nicht vom VA zu vertreten sind, berechtigen den VA

  1. Die Veranstaltung vor Eröffnung abzusagen. Muss die Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt oder behördlicher Anordnung abgesagt bzw. geschlossen werden, ist die Standmiete vom TN in voller Höhe zu tragen. In anderen Fällen werden die nicht vermeidbaren Kosten auf die Teilnehmer anteilig umgelegt maximal in Höhe der vereinbarten Standmiete.
  1. die Veranstaltung zeitlich zu verlegen.
  2. die Veranstaltung zu verkürzen. Die Standgebühr ist fällig und wird ggfs. nicht zurückerstattet. Ein Anspruch auf Schadensersatz hinsichtlich des TN ist ausgeschlossen.

Absage, Verlegung und Veränderung der Dauer der Veranstaltung
Der VA ist berechtigt aus wichtigem Grund die Veranstaltung abzusagen bzw. diese örtlich oder zeitlich zu verlegen oder deren Dauer zu verändern. Veränderung der Raumverhältnisse und/oder polizeilich oder ordnungsamtliche Auflagen berechtigen den VA die Standfläche des TN zu verlegen oder zu verändern. Diese Veränderung wird dann Bestandteil des Vertrages.

Eine Absage wegen nicht Erreichung der Mindestteilnehmerzahl behält sich der VA vor. Schadensersatzansprüche bleiben für beide Teile ausgeschlossen.

Hat der VA den Ausfall der Veranstaltung zu vertreten, so schuldet der TN die Standgebühr nicht.

Zahlungsbedingungen
Mit Zusendung der Bestätigung und des Vertrages wird die Standmiete in Rechnung gestellt. Der Betrag ist sofort zur Zahlung fällig. Bei nicht fristgemäßen Eingang der Standmiete kann der VA den Vertrag fristlos kündigen. Der VA ist dann von seiner Veranstalterpflicht zur Leistung befreit. Der TN schuldet die gesamte Standmiete. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Dieses gilt auch für Teilnehmer aus der europäischen Union und dem Ausland. Die Standgebühr ist vom TN auch dann zu entrichten, wenn er an der Veranstaltung nicht teilnimmt.

Unteraussteller, Mitaussteller, Überlassung des Standes an Dritte
Der TN ist nicht berechtigt, ohne schriftliche Genehmigung des VA, den ihm zugewiesenen Standplatz ganz oder teilweise unter zu vermieten oder Dritten zu überlassen.

Kündigung
Der VA ist berechtigt den Vertrag außerordentlich zu kündigen, wenn

  1. der TN falsche Angaben gemacht hat, oder
  2. nicht gemeldete oder nicht zugelassene Waren ausgestellt werden sollten,
  3. der TN den Standaufbau nicht pünktlich zum Beginn abgeschlossen hat,
  4. die Standmiete nicht fristgemäß vollständig eingegangen ist,
  5. der TN seine Rechte aus dem Vertrag an Dritte abgetreten hat.

Der VA ist dann von seiner Veranstalterpflicht zur Leistung befreit. Der TN schuldet die gesamte Standmiete.

GEMA
Dem TN ist es untersagt, gebührenpflichtige Unterhaltung insbesondere Musikwiedergabe an den Ständen anzubieten.

Ausschank und der Verkauf von Nahrungs- und Genussmitteln
Dem TN ist es untersagt weder entgeltlich noch unentgeltlich Getränke und Essen an die Besucher abzugeben.

Standaufbau und Standabbau
Der TN ist verpflichtet den Standaufbau und Standabbau in den angegebenen Zeiten abzuschließen. Der Abbau muss spätestens um 21.00 h am letzten Veranstaltungstag vollständig abgeschlossen sein. Ist diesem nicht so, kann der VA den Vertrag kündigen bzw. Schadensersatz verlangen.

Betrieb des Standes
Der TN ist verpflichtet den Stand während der angegebenen Öffnungszeiten zu besetzen und zu bewirtschaften. Sollte der Stand während der Veranstaltungszeiten nicht besetzt sein, so ist vom TN eine Konventionalstrafe in Höhe der Standgebühr, mindestens jedoch von 500,00 € , zu entrichten. Die Reinigung des Standes auf der gesamten Länge des Standes obliegt dem TN. Der TN entsorgt seinen Müll und trennt diesen auch. Zusätzliche Entsorgungskosten werden nach dem Verursacherprinzip berechnet.

Standnutzung
Der VA ist berechtigt zu überprüfen, ob der Aussteller den bereitgesellten Stand hinsichtlich der Standgröße und der angegebenen Waren bzw. Dienstleistungen zweckmäßig nutzt.
Werden nicht angegebene Waren oder Dienstleistungen, insbesondere das Piercen und das Anbringen von Piercings, angeboten oder durchgeführt, so ist der VA berechtigt den Vertrag fristlos zu kündigen und den Stand auf Kosten des TN räumen zu lassen. Der TN hat für die Einhaltung aller für sein Waren- bzw. Dienstleistungsangebot geltenden Richtlinien und Gesetze zu sorgen. Wird dem VA ein Verstoß bekannt, kann der VA den Platz auf Kosten des TN räumen lassen.

Behörden, Ämter
Es wird ausdrücklich auf die gesetzlichen Bestimmungen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, die Hygienevorschriften und der steuerlichen und gewerberechtlichen Vorschriften des Bundes, des Freistaates Bayern und der Stadt Augsburg hingewiesen. Dem TN ist bekannt, dass verschiedene Behörden, wie das Jugendamt, Finanzamt, Zoll, Polizei, Gesundheitsamt und Ordnungsamt, angemeldete und unangemeldete, sowie erkennbare und verdeckte Kontrollen machen können und werden. Alle Zeichen der verschiedenen Motorrad Clubs sind auf dem gesamten Gelände polizeilich verboten!

Ausstellerausweise
Jeder Stand bekommt eine festgelegte Anzahl von Ausstellerausweisen, den der Teilnehmer während des Verlaufes der Veranstaltung mit sich zu führen hat. Diese sind nicht übertragbar und veräußerbar. Eine Zuwiderhandlung hat den sofortigen Ausschluss des TN von dem weiteren Verlauf der Veranstaltung zur Folge. Der Stand wird auf Kosten des TN geräumt. Weitere benötigte Ausweise müssen beim VA beantragt werden. Die Kosten hierfür betragen 15,00 € / Ausweis.

Bewachung
Die allgemeine Bewachung des Geländes und der Hallen übernimmt der VA ohne Haftung für Verluste und Beschädigungen. Für die Beaufsichtigung und Bewachung des Standes, der Autos und Motorräder ist der Aussteller selbst verantwortlich. Diese gilt auf für die Auf- und Abbauzeiten, außerhalb der Öffnungszeiten.

Versicherung
Der TN ist verpflichtet, für die Veranstaltung eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben.

Foto, Film, Ton
Das gewerbsmäßige Fotografieren und Filmen ist auf dem Veranstaltungsgelände nur den vom VA zugelassenen Personen gestattet. Der VA hat das Recht zu Fotografieren und zu Filmen. Der TN tritt alle Rechte an den VA, die sich aus dem Fotografieren und Filmen seines Standes, seiner Person, seiner Mitarbeiter, Kunden, Waren und Dienstleistungen ergeben, ab. Es bedarf keiner weiteren Zustimmung zur Verwendung von Bildern, Ton und Filmen, die im Rahmen der Veranstaltung von befugten Personen erstellt wurden.

Haftung
Der VA übernimmt keinerlei Haftung für Schäden und Folgeschäden an den Ausstellungsgegenständen, Standausrüstung, Autos und Motorräder. Der VA übernimmt keine Gewährleistung für einen bestimmten Erfolg, sowie die Gewinn- und Umsatzerwartung des TN aus der Veranstaltung.

Verjährung
Ansprüche des TN an den VA verjähren nach 6 Monaten, beginnend nach dem Ende der Veranstaltung und zwar dann, wenn der Anspruch entstanden ist und der TN von dem Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit Kenntnis erlangen konnte.

Erfüllungsort und Gerichtsstand
Der Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Deggendorf. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Sonstiges
Nebenabreden sind nur dann rechtsverbindlich, wenn diese schriftlich vorliegen und von dem Veranstalter bestätigt worden sind.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Irrtum und Änderungen vorbehalten.

Stand: 01.06.2016

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